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Aktualisiert: 29.08.2016

    

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Beste Reisezeit:
Das Klima ist generell heiß und trocken. Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen den Regenmonaten März bis Mai und Oktober bis Dezember.

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Verkehrsamt: 

Kenya Tourist Board

 

Einreise:

Bestimmungen

 

Information:

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Unterhaltung:

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Karibu Kenia - dieser warme Willkommensgruß ist eine Einladung, eine Safari in den Garten Eden zu unternehmen, dorthin, wo möglicherweise einst Noahs Arche auf Grund lief und sich ihre einzigartige Tierfracht über die unendlichen Savannenlandschaften ausbreiten konnte. Gleichzeitig ist es eine Reise dorthin, wo die Wiege der Menschheit vermutet wird und wo Schnee am Äquator, dichte Urwälder und Kakteen bestandene Halbwüsten unmittelbar nebeneinander existieren.

Wer Kenia besucht, darf sich auf eine erfrischende Mischung aus üppiger Natur und faszinierenden Kulturen freuen. Die palmengesäumten, feinsandigen Korallenstrände des Indischen Ozeans bieten die ideale Kulisse, um unbekümmert die Seele in der leichten Brise baumeln zu lassen. Vielleicht gehören Sie ja bereits zu denjenigen, die Kenia wiederholt besuchen und wissen, dass es jedes Mal neue Dinge zu erleben gibt. Mal ist man der Natur auf der Spur und folgt den riesigen Tierwanderungen zur Migrationszeit durch die Masai Mara oder erlebt ein Löwenrudel bei der Jagd. Ein anderes Mal beobachtet man an den zahlreichen Seen und Wasserläufen einige der über 1300 verschiedenen Vogelarten, darunter majestätische Adler oder wuchtige Kormorane.

Während Nairobi als Regierungssitz und Business-Kapitale eine flotte Gangart einlegt, ist Mombasa vom Handel und Tourismus geprägt. Im schwülwarmen Küstenklima herrscht ein langsamer Lebensrhythmus - pole pole (immer mit der Ruhe) lautet hier die Devise. Diese relaxte Atmosphäre, gepaart mit herrlichen Puderzuckerstränden entlang des himmelblauen Indischen Ozeans, bietet ideale Voraussetzungen für den Badetourismus. So entwickelte sich Malindi bereits in den 1920er Jahren zum beliebten Urlaubsort. Erst seit 1970 avancierten dann auch die Küstenabschnitte in der Nähe von Mombasa zum Urlauberparadies und zogen Sonnenanbeter aus der ganzen Welt an. Glücklicherweise hat man dabei landschaftsschändenden Betonburgen von vornherein einen Riegel vorgeschoben: Kein Hotel darf die höchste Palme übertreffen!

 

In Kürze:
Hauptstadt:                Nairobi
Fläche:                      580.367 km²
Einwohner:                 ca. 29,4 Mio.
Bevölkerungsdichte:     51 Einwohner je km²
Amtssprache:             Kisuaheli
Staatsform:               Präsidialrepublik (im Commonwealth)
Religion:                    60 % Naturreligionen, 33 % Christen, 6 % Muslime, Minderheiten: Hindus, Juden
Währung:                  1 Kenia-Schilling (K.Sh.) = 100 Cent
Netzspannung:           220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz
Zeitzone:                  MEZ + 2 h
Landesvorwahl:          00254
Internet-Kennung:      .ke
Höchste Erhebung:      Mount Kenia (5.199 m)
Längster Fluss:           Tana (710 km)
 

Anreise per Flugzeug
Kenia gilt als das Luft-Drehkreuz Afrikas, d. h. fast alle großen Fluggesellschaften fliegen entweder den Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi (z. B. Swiss, Kenya Airways, BA) oder den frisch renovierten Moi International Airport in Mombasa (insbesondere Charterfluglinien wie African Safari Airways, Thomas Cook, LTU, Balair) an. Für die Ausreise wird eine Flughafengebühr von 20 US$ in Devisen verlangt (diese Gebühr ist bei den meisten Pauschalreisen im Reisepreis inbegriffen).

Einreise

Für die Einreise nach Kenia sind ein noch sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Visum erforderlich. Visumsanforderung bei den diplomatischen Vertretungen, Visaformulare zum Herunterladen unter http://www.business-visum.de/pdf/kenia.pdf.  Bei kurzfristigen Buchungen (z.B. Last Minute Reisen) ist ein Visum bei der Einreise erhältlich. ca. Euro 50,-
Erkundigen Sie sich vor Ihrer Reise bei der Botschaft. Eine mitgebrachte Videoausrüstung wird ggf. in den Pass eingetragen. 

 

Reisezeit

Kenia gehört zu den tropischen Destinationen, die ganzjährig Sonne und angenehme Temperaturen versprechen. Die bevorzugten Reisezeiten sind jedoch die »kühlen Trockenzeiten« zwischen August und Oktober bzw. im Dezember/Januar. Dann liegen die Temperaturen an der Küste bei 25 und 30 °C, nachts kühlt es ab, und die Luftfeuchte ist geringer als gegen Ende der Trockenzeiten.

Regenzeit
Kurz vor dem Beginn der Regenzeiten (»große« Regenzeit zwischen April und Juni, »kleine« Regenzeit von Mitte Oktober bis Dezember) kann es unangenehm schwül werden, der einsetzende Regen bringt dann die ersehnte Abkühlung und frischen Wind (trotzdem sinken die Temperaturen an der Küste selten unter 20 °C). Viele Reisende empfinden die Regenzeit als durchaus angenehm, denn sie ist preiswerter, und die Regenschauer sind zwar heftig, aber meist nur von kurzer Dauer. Die Meerestemperatur liegt das ganze Jahr bei über 20 °C. Abseits von der Küste - etwa in den Naturschutzgebieten oder in Nairobi - sind die Temperaturen insbesondere nachts um einige Grad kälter als an der Küste, da diese Regionen auf einem Hochlandplateau (über 1000 m NN) liegen. Wer also eine Safari plant oder in Nairobi weilt, sollte auch wärmere Kleidung im Gepäck haben!

Impfvorschriften
Gelbfieber- und Cholera-Impfungen sind nur dann Pflicht, wenn Sie aus einem betroffenen Land einreisen (allerdings auch bei Transits, z. B. Flügen mit Stopover).

 

Malaria
Die Anopheles-Mücke kommt nicht überall in Kenia vor. Ihre Verbreitungsgebiete sind die Küstenregion sowie die feuchten Seengebiete im Westen und Norden des Landes; die Höhenlagen (z. B. viele der Nationalparks) sind größtenteils frei von Malaria-Überträgern. Gegen Malaria kann man sich nicht impfen lassen, sondern lediglich Prophylaxe betreiben. Da sich regional verschiedene Moskito-Stämme gegen einige Malariamittel als resistent erwiesen haben, bleiben zwei Alternativen: die Einnahme von Mefloquin (Handelsname Lariam) oder die Kombination aus Proguantil (Paludrine) und Chloroquin (Resochin), die weniger Nebenwirkungen hat.

Am besten ist jedoch, sich vor den Stichen zu schützen, d. h. unter einem Moskitonetz zu schlafen und seinen Körper in der Dämmerung mit (heller) Kleidung zu bedecken. In den größeren Hotelanlagen an der Küste wird regelmäßig Insektenmittel versprüht, so dass Moskitos dort selten sind.

 

Gut zu wissen:

Fotografieren
Viele Afrikaner fühlen sich beim wahllosen Foto-Shooting aus dem Fahrzeug zu exotischen Trophäen degradiert, strenggläubige Muslime lehnen aus religiösen Gründen das Abbilden von Menschen ab. Im Gegensatz dazu haben die fotogenen Maasai - meist gegen einen kleinen Obolus - keine Einwände. Generell ist es verboten, strategische Bauten wie Militäreinrichtungen, Flugplätze, Häfen oder Regierungsgebäude zu fotografieren.

Gezeiten & Seegras
Der Indische Ozean wechselt etwa im 6-Stunden-Rhythmus zwischen Ebbe und Flut. Besonders extreme Unterschiede herrschen bei Voll- und Neumond. Dann sowie während der Regenzeiten wird vermehrt Seegras angespült. Kein Grund zur Sorge - zeigt es doch, dass das Ökosystem vor der kenianischen Küste noch intakt ist. Angeschwemmtes Seegras wird vor den Hotelstränden täglich entfernt.

Handeln
Außer in konventionellen Läden gehört das Handeln zum Geschäft, ob auf Märkten oder an Straßenständen. Rabatte bis zu 50 % sind durchaus üblich!

 

Kleidung
Auf Safari haben sich strapazierfähige und bequeme Kleidung sowie geschlossene, atmungsaktive Schuhe bewährt. Da die meisten Naturschutzgebiete im Hochland liegen und es in den Abendstunden stark abkühlt, sollte man auf jeden Fall einen Pullover einpacken. Eine Kopfbedeckung (zum Festbinden) gegen die Sonneneinstrahlung bzw. Regencape und Wasser abweisende Schuhe für Wolkenbrüche dürfen ebenfalls nicht fehlen.
 

Prostitution
In den 1970er Jahren galt Kenia als Hochburg für Sextouristen, da jedoch Syphilis, Tripper und vor allem AIDS weit verbreitet sind, hat dies inzwischen nachgelassen. Dennoch: Diverse Nachtbars in Mombasa, Malindi und Nairobi entpuppen sich schnell als Bordelle, und auch am Strand bieten Frauen (Malaya) und Beachboys ihre Liebesdienste an.

Religion
Wer seinen Urlaub an der Küste verbringt, mag den Eindruck erhalten, Kenia sei vom Islam geprägt. In der Tat ist die Swahili-Küste, insbesondere Mombasa und Lamu, eine moslemische Hochburg, allerdings bekennen sich insgesamt nur 6 % der kenianischen Bevölkerung zum Islam. Ein gutes Drittel folgt dem christlichen Glauben, eine Minderheit dem Hinduismus und ein Großteil den traditionell überlieferten Religionen.

Sicherheit
Touristen sind in Kenia selten Opfer von Überfällen, eher schon von Diebstählen. Insbesondere in dichtem Gedränge - auf Märkten, an Busbahnhöfen und auf der Likoni-Fähre - sollte man daher gut auf seine Wertsachen achten und zwielichtige Gegenden (z. B. Hafenregionen, Slums in Nairobi) meiden. Wegen des großen Gefälles zwischen Arm und Reich auffälligen Schmuck oder Fotoausrüstung vermeiden und nicht allzuviel Geld bei sich tragen. Im Hotel gehören Wertgegenstände in den Safe.


Trinkgeld
In den meisten Hotels, Restaurants und Bars sind Steuern (VAT) und Trinkgelder (Service Charge) bereits im Preis enthalten; dennoch sollte man etwa 10 % des Rechnungsbetrages als »Tip« geben, denn viele Servicekräfte sind auf Trinkgelder angewiesen. Gepäckträger, Raumpfleger, Fahrer auf Safari und Fremdenführer erwarten ebenfalls ein Trinkgeld. Am besten hält man immer ein paar kleinere Geldscheine parat.
 

Geld
Währung: 1 Kenia-Shilling (K.Sh.) = 100 Cent.
Banken: in jedem größeren Ort (Mo-Fr 9-14.30 Uhr, in den Städten erster und letzter Sa im Monat 9-11 Uhr. Wechselstuben meist durchgängig bis 18 Uhr).
Kreditkarten: MasterCard und Visa; Kreditkarten werden in den meisten Strand- und Stadthotels, selten in Lodges und Camps, akzeptiert. Geldautomaten für EC/Maestro- und Kreditkarten sind nur bei Banken in den größeren Städten vorhanden.

 

     
    Landesübersichtskarte KeniaQuelle Karte: CIA World Factbook
     
     

 

 

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