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Aktualisiert: 29.08.2016

    

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MALAWI - SüdTanzania und Malawi                  

22 Tage Rundreise                                                                                                             ReiseNr. LIL4

 

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Trotz grandioser Landschaften und einer sehr artenreichen Tier- und Pflanzenwelt werden die Nationalparks und Wildschutzgebiete im Süden Tansanias nur wenig besucht. Wir beginnen die erste Reise in Malawi und beenden sie am Indischen Ozean in Tansania. Die erste Reise geht in umgekehrte Richtung und startet in Malawi. Etappenziele sind: Malawis Hauptstadt Lilongwe, Malawisee, Überquerung des Grenzflusses Songwe nach Tansania, Matema am Malawisee, der wilde Ruaha Nationalpark, prähistorische Fundstätten in Isimila, Udzungwa Nationalpark in tropischem Bergwald, Mikumi Nationalpark in Savannenlandschaft, Weidegebiete der Massai-Hirten, Uluguru Berge, das größte Wildreservat Afrikas Selous, Baden im Indischen Ozean bei Dar es Salaam.
 

Lilongwe - Malawisee - Ruaha Nationalpark - Udzungwa Nationalpark - Uluguru Berge - Selous Nationalpark - Dar es Salam

 

 

Tourverlauf:

 

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1. Tag  Abflug von Deutschland

2. Tag  Ankunft in Dar es Salaam (Tansania)
 Wir begrüßen uns am Flughafen und fahren quer durch die quirlige Stadt bis zu unserer Unterkunft. Besprechung der Reise. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Man kann ihn zur Entspannung am Strand nutzen, einkaufen gehen oder durch einen interessanten Stadtteil bummeln. Wir verbringen unseren ersten gemeinsamen Abend in angenehmer Atmosphäre am Strand des Indischen Ozeans.

3. Tag  Selous Wildschutzgebiet Mbega (Tansania)
Wir verlassen die große Stadt in Richtung Süden. Nach einer langen Fahrt durch abwechslungsreiche ostafrikanische Dorflandschaften und später durch wenig bewohnte Gebiete, gelangen wir in den südlichen Teil von Tansania. Vor den Toren des Selous Wildschutzgebietes schlagen wir die Zelte auf und übernachten zwei Nächte unter schattigen Bäumen am großen Rufiji Fluss.

4. Tag  Selous Wildschutzgebiet Mbega (Tansania)
Heute ist Entspannung in schönster Natur angesagt. Am Nachmittag, gibt es Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf dem Rufiji (Fremdveranstaltung). Hier leben die hübschen Karminspinte und viele andere Vögel. Auch Affen, Antilopen, Elefanten und Krokodile werden hier gesichtet. Tagsüber und nachts sind die lustigen Grunzlaute der Flusspferde zu hören. Das Selous Schutzgebiet ist von beeindruckender Schönheit und von zahlreichen Flüssen und Seen durchzogen.

5. Tag  Selous Wildschutzgebiet (Tansania)
Nur wenige Fahrzeuge kommen, so wie wir, von außerhalb. Unsere Durchquerung des riesigen Wildschutzgebietes in den kommenden zwei Tagen von Kibiti nördlich des Rufiji über Beho Beho nach Kisaki ist ein besonderer Safari Leckerbissen. Heute durchstreifen wir das größte Wildreservat in Afrika bis zu seiner Hälfte und fahren entlang der sandigen Schleifen an den malerischen Seen. Außer der reichhaltigen Tierwelt ergänzen verschiedene Palmenarten und teilweise abgestorbene Baumbestände unsere abwechslungsreiche Pirschfahrt. Wir übernachten mitten in der Wildnis und lauschen den Geräuschen der wilden Natur.

6. Tag  Uluguru Berge (Tansania)
Weiter geht die Safari: Elefanten, Giraffen, Gnus und Zebras gibt es in beträchtlicher Anzahl. Wir verlassen den Park und schlagen wenig befahrene Erdstraßen zwischen dem Selous Wildschutzgebietes und den Uluguru Berge ein. In dem landschaftlich sehr reizvollen Gebiet machen wir ein Buschcamp in der Nähe einer Massai- Siedlung, was mit viel Spaß für uns und die Hirten verbunden ist.

7. Tag Mikumi (Tansania)
Mit Sicht auf die wunderschönen Uluguru Berge fahren wir weiter nach Westen. An den fruchtbaren Hängen dieser panoramareichen Region gedeihen Bananen, viele Feldfrüchte und sogar Pfeffer. Wir versorgen uns in der ehemaligen Handelskarawanenstadt Morogoro mit Lebensmitteln und köstlichen Früchten und schlagen an der Grenze zum Mikumi Nationalpark unsere Zelte auf.

8. Tag  Mikumi Nationalpark (Tansania)
Nach dem Zeltabbau statten wir dem Mikumi Nationalpark einen Tagesbesuch ab. Dieser relativ flache Park, in dem typische Feuchtsavanne sich mit Galeriewäldern in den etwas höher gelegenen Teilen abwechselt, bietet eine artenreiche Tierwelt. Wir fahren auf Safari, um Büffel, Gnus, Zebras, Impalas, Ried- und Buschböcke zu beobachten. Auch gibt es zahlreiche Elefanten. An Flüssen und in Wasserlöchern tummeln sich Flusspferde, Warane und viele bunte Vögel. Es wurden auch schon Leoparden gesehen.

9. Tag  Udzungwa Nationalpark (Tansania)
Heute ist die Fahrt nicht weit. Wir überqueren den Großen Ruaha- Fluss auf einer schmalen Brücke und erreichen Mangula vor den Toren des Udzungwa Mountains Nationalparks. Viele der im Park wachsenden Bäume und andere Pflanzenarten sind endemisch. Der Udzungwa Nationalpark gilt als einer der artenreichsten Lebensräume in Ostafrika. Wir übernachten auf einem Campingplatz in der Nähe des Parkeingangs.

10. Tag  Udzungwa Nationalpark (Tansania)
Nach einem kräftigen Frühstück brechen wir zu einer Wanderung hoch in den dichten Bergregenwald des Udzungwa Nationalpark auf. Auf den Spuren der endemischen Iringa Red Colobus Affen und der Sanje Mangabey überqueren wir einen Fluss, der von den hohen Gipfeln in das üppig grüne Kilombero Tal hinunterfließt. Auf der Abbruchkante oberhalb eines Wasserfalls machen wir Rast und genießen die spektakuläre Aussicht, die bei gutem Wetter bis zu den Ulugurubergen und in den Selous reicht.

11. Tag  Iringa (Tansania)
Eine bergige Strecke führt uns weiter nach Westen entlang der TaZaRa (Tansanisch- Sambische Eisenbahn). Sie steigt hinauf in die Schlucht des Lukozi und des Großen Ruaha Flusses. Nach einem Einkauf in Iringa fahren wir morgen auf einer sandigen Piste weiter in den wilden Ruaha Nationalpark. In einer landschaftlich sehr schönen Anlage übernachten wir am Großen Ruaha-Fluss.

12. Tag  Ruaha Nationalpark (Tansania)
Das abwechslungsreiche Bild des rauen und wilden Parks wird bestimmt durch den Verlauf des Großen Ruaha- Flusses. Während der Trockenmonate (Juli bis November) zieht er viele Tiere an. Zwei Nächte verbringen wir hier. Er ist der größte tansanische Park, besticht durch landschaftliche Schönheit und seine Vielzahl an Tieren. Wir können Thomson Gazellen, Büffel und Giraffen in großer Zahl beobachten. Auch Löwen lassen sich gerne tagsüber blicken. Nach dem Campaufbau Pirschfahrt.

13. Tag  Ruaha Nationalpark (Tansania)
Schon am frühen Morgen brechen wir zur Wildbeobachtung auf und folgen dem Flusslauf. Regelmäßig sind hier Elefanten, Zebras, Kudus, Wasserböcke und Mangusten zu sehen. Manchmal lassen sich auch Schabrackenschakale und die großohrigen Löffelhunde entdecken. Nach der Mittagspause besuchen wir andere Teile des mittlerweile größten und sehr artenreichen Nationalparks in Tansania. Pirschfahrt bis zum Abend.

14. Tag  Kisolanza (Tansania)
Nach einer weiteren Pirschfahrt verlassen wir den eindrucksvollen Park und erreichen wieder Iringa hoch oben auf einem Berg. Wir besuchen den bunten Markt, auf dem auch mit exotischen Früchten und besonderen Gewürzen gehandelt wird. Am Nachmittag besichtigen wir eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten steinzeitlicher Funde in Ostafrika. Wir durchwandern die eindrucksvolle Isimilia- Schlucht, in der durch Auswaschungen bis zu 15 m hohe Erdsäulen entstanden sind. Das Alte Farmhaus Kisolanza betreibt Viehwirtschaft und bietet frische Farmprodukte an. Auf seinem schönen Campingplatz mit heißen Duschen schlagen wir unsere Zelte auf.

15. Tag  Mbeya (Tansania)
Entlang dem Tan-Zam Highway geht es weiter Richtung Westen. Die Landschaft wird offener und weiter. Das Gebiet wird vor allem landwirtschaftlich genutzt, vereinzelt gibt es Wälder. Wir erreichen Mbeya, das wichtigste Handelszentrum des südlichen Hochlandes von Tansania und nutzen die guten Einkaufsmöglichkeiten der Stadt. Auf kühlen 1700 Höhenmetern übernachten wir am Fuße der Mbeya Berge.

16. Tag  Matema (Tansania)
Nach einer Stunde Fahrt hat sich die Landschaft wieder völlig geändert. Hoch oben erreichen wir die Verwaltungsstadt Tukuyu. Kleine Erdstraßen führen uns durch tropische Vegetation zu Tee- und Kaffeeplantagen. Mit Blick auf einen Vulkan, den wir aus der Ferne sehen, erreichen wir ein Vulkanmaar, das wir uns näher anschauen. Es herrscht eine üppige immergrüne, tropische Vegetation mit Ölpalmen und Kakaobäumen vor. In der Nähe der Livingstone Berge, welche die östliche Schulter des afrikanischen Grabenbruchs bilden, übernachten wir an einem schönen Badeort am warmen Malawisee.

17. Tag  Chitimba Malawisee (Malawi)

Wir umrunden das nördliche Gebiet des Sees bis zur malawischen Grenze und überqueren den Grenzfluss Songwe. Nun haben wir den Kisuaheli sprachigen Kulturraum verlassen und fahren durch Malawi, was die Englische Sprache als Amtssprache nutzt. Auf Karongas hübschem kleinen und fotogenen Markt kaufen wir ein. Am Seeufer entlang gelangen wir nach Chitimba, wo der Malawisee ganz in der Nähe seine tiefste Stelle hat. Hier bieten sich Bademöglichkeit bei bester Aussicht auf das riesige Gewässer und das schroffe Bergmassiv von Lvingstonia.

18. Tag  Chinteche Malawisee (Malawi)
Über eine spektakuläre Panoramastrecke erreichen wir Mzuzu, die waldreiche Stadt im Grünen. Nach dem Besuch eines besonderen Marktes, auf dem außergewöhnliche Stoffe gehandelt werden, führt uns die gut ausgebaute Teerstraße zu weiteren schönen Aussichtspunkten auf unserer Strecke. Über eine Bergstraße gelangen wir wieder hinunter an den Malawisee. Wir zelten unter schattigen Bäumen direkt am Sandstrand.

19. Tag  Chinteche Malawisee (Malawi)
Entspannung ist angesagt: Der Tag, den wir am See verbringen können, steht zur freien Verfügung. Das warme Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein. Wer keinen Badetag verbringen möchte, kann die Umgebung kann die Umgebung zu Fuß erkunden und viel Interessantes entdecken. Überall begegnen uns freundliche Menschen, die sich gerne fotografieren lassen. Ganz in der Nähe gibt es eine Grundschule zu besuchen. Im Ort lassen Schnapsbrenner beim Destillieren ihrer abenteuerlichen Getränke zuschauen oder Kräuterheiler sich zu ihrer Medizin befragen.

20. Tag  Senga Bay Malawisee (Malawi)
Am Ufer des Malawisees entlang geht es weiter nach Süden. Wir durchfahren eine große Zuckerrohrplantage und es riecht nach süßer Melasse. Unser Ziel ist der lange weiße Sandstrand von Senga Bay. Auf feinem Sand und unter schattigen Bäumen verbringen wir unsere letzte Nacht in Malawi.

21. Tag  Rückflug
Nach einer Fahrt auf einer interessanten Bergstrecke erreichen wir den nördlich von Lilongwe gelegenen Flughafen und beenden hier unsere erlebnisreiche Reise.

22. Tag  Ankunft in Deutschland

 

 

Reiseinformationen

 

 

Teilnehmer  3 - 12 Personen

 

Zuschläge:
Einzelzelt  Euro 60,- 

 

Leistungen:

Der Preis bezieht sich auf eine Campingreise im 2-Personen-Zelt

Flughafentransfer in Malawi und Tanzania

Transport im geländegängigen Fahrzeug
Vollverpflegung durch den eigenen Safarikoch

Trinkwasser

Parkeintritte

Bordbibliothek

Unterkunft im geräumigen 2-Personen-Zelt (Belegung mit 2 Personen).

Deutschsprachige Reiseleitung.

 

Nicht inklusive:
Flug

Fremdveranstaltungen

Mahlzeiten in Restaurants, Getränke (außer Kaffee, Tee und Wasser)

Trinkgelder

persönliche Ausgaben

 

Visagebühren für Österreicher, Schweizer und andere nichtdeutsche Staatsbürger. (Deutsche zahlen in Malawi kein Visum)

 

Verpflegung
Wir bieten Vollverpflegung bestehend aus Frühstück, einer Brotzeit zu Mittag und einem warmen, reichhaltigen Abendessen, das unser eigener Koch am Holzkohlenfeuer zubereitet. An Getränken bieten wir morgens zum Frühstück Tee und Kaffee. Wasser steht den ganzen Tag über zur Verfügung.

 

 

 

Hinweise:                                           

 

 

Impfungen   nicht vorgeschrieben, ganzjähriges Malariarisiko.

 

Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Es gelten die Informationen und AGB des Veranstalters.

 

Die beste Reisezeit für diese Campingtour ist die Zeit von Mai bis Anfang Dezember.

 

Klima
Malawi liegt am äußeren Rand der Tropen. Je nach Höhenlage können die klimatischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen und zu jeder Jahreszeit beträchtlich sein. Im unteren Shiretal und entlang des Malawisees und in den Savannen ist es am wärmsten, im Bergland des Nyika Plateaus und auf dem Zomba Plateau ist es am kühlsten. Die jahreszeitlich bedingten Temperaturunterschiede sind aber längst nicht so groß wie in Deutschland. In Malawi sind Juni und Juli die kühlsten Monate, mit kalten Nächten und trockenen und sonnigen Tagen. Die Temperaturen liegen dann nachts um 5 Grad und klettern am Tag bis auf 24 Grad. Die wärmsten Monate sind Oktober und November. Anfang Dezember beginnt die warme Regenzeit, die im Januar und Februar die höchsten Niederschläge hat. Im März wird es dann wieder trockener und ab Ende Mai auch deutlich kühler. Abgesehen von extremen Höhen- oder Tieflagen herrschen ganzjährig angenehme Temperaturen.

 

Reiseanforderungen
Um an unseren mehrwöchigen Reisen teilnehmen zu können, ist es nicht notwendig, die Konstitution eines Sportlers zu haben. Auch körperlich durchschnittlich leistungsfähige Menschen haben hier keine Probleme. Die Wanderungen und Fußsafaris sind freiwillige Angebote, vom Anspruch her leicht bis mittelschwer. Trittsicherheit ist jedoch erforderlich. Knöchelhohe Wanderschuhe sind nicht unbedingt notwendig, aber feste, schnürbare Schuhe sollten dabei sein. Ebenso ein Tagesrucksack mit Wasserflasche.

An- und Abreise
Die Flugdaten beziehen sich auf Flüge mit Ethiopian Airlines ab Frankfurt am Main. Es fliegen auch andere Gesellschaften nach Malawi, die wir von Afrika Welt Reisen gern für Sie buchen. Rail & Flytickets werden inklusive angeboten. Es kann zu Flugplanänderungen kommen. Die Termine verändern sich hierbei entsprechend, aber maximal bis zu plus/minus einem Tag.  

Unterbringung
Wir campen und schlafen in geräumigen 2-Personen-Zelten oder übernachten in einfachen und gemütlichen festen Unterkünften (Lodges).

 

Preisänderungen, Irrtümer und Unvorhergesehenes vorbehalten. Eine Haftung für die Inhalte der Texte wird nicht übernommen.

 

 

 

 

 Reisepreis pro Person:

 

 

Termine:                                           

 2016                     03.08. - 24.08.2016
                              23.08. - 13.09.2016
 

   ReiseNr.  LIL4    ab Euro 1980,-    Reise buchen  

 

   Die internationalen Flüge buchen wir gern für Sie. Bitte anfragen.

 

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© Bilder und Text ostafrika tours

 

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